Patenrechtsverletzung durch C.G. Haenel zulasten ADS offenbar bestätigt

Nach Presseberichten, unter anderem der Süddeutschen Zeitung zieht das Bundesverteidigungsministerium den Zuschlag für das neue Sturmgewehr der Bundeswehr an den Hersteller C.G. Haenel zurück. Hintergrund sei die Prüfung einer möglichen Patentrechtsverletzung durch C.G. Haenel.


Die Süddeutsche Zeitung berichtet am 09.10.2020 von der möglichen Patenrechtsverletzung


Bereits am 16.09.2020 hatte Benito Draxler, Vertriebschef der Adolf Draxler Schuss GmbH (ADS) mit Sitz in Keltenhain in einer ungewohnt öffentlichen Stellungnahme die C.G. Haenel der Patentrechtsverletzung bezichtigt. Draxler stellte die Behauptung in den Raum, dass sich die C.G. Haenel den lukrativen Auftrag mit ihrem Sturmgewehr MK556 nur sichern konnte, da “mehr von unserem X36 als von jeder anderen Waffe drinstecke“.

Das Vergabeverfahren scheint nun wieder offen zu sein. Die ADS zeigt sich zufrieden, Benito Draxler: “wir sind froh, das unsere Eingaben bezüglich der Patentrechtsverletzungen ernst genommen und geprüft werden. Es steht außer Frage, dass die Prüfung zu unseren Gunsten entschieden wird. Es gibt kein Sturmgewehr auf dieser Welt, mit dem Gegner wirksamer eliminiert werden können als mit unserem X36”. 

Offen bleibt indes, ob der Auftrag nun an die ADS oder an Draxlers Erzfeind Heckler und Koch gehen wird. 

 

 

EZA: Erhöhter Verschleiß an Einstiegstüren zum Fahrradabteil

Das Eisenbahn-Zentralamt nimmt hiermit amtlich Stellung zu Diskussionen über erhöhten Verschleiß an Fahrzeugen mit Fahrradbeförderung. Von mehreren Aufgabenträgern wurde wiederholt erhöhter Verschleiß und Beschädigungen am Außenbereich des Fahrzeugs in Frage gestellt und Nachträge von EVU diesbezüglich abgelehnt.

Das EZA nimmt ausdrücklich nicht Stellung zur Bewertung der Berechtigung von Nachträgen in Verkehrsverträgen. Die Bewertung muss in Abhängigkeit der konkreten Vertragsgestaltung erfolgen und liegt nicht in der Kompetenz des EZA.

Das EZA stellt jedoch fest, dass an Fahrzeugaußentüren mit Zugang zu Fahrradabteilen tatsächlich ein erhöhter Verschleiß und Beschädigungen auftreten. Bei einer Bereisung des Streckennetzes der Usedomer Bäderbahn UBB konnte eine exemplarische Dokumentation erstellt werden:

 

Außentüre am Fahrzeug 9580 0 946 611-0, Typ GTW des Herstellers Stadler, im Einsatz des Fahrzeughalters UBB mit deutlich erkennbaren Schäden an der Türe mit Zugang zum Fahrradabteil.

Außentüre am Fahrzeug 9580 0 946 111-1 des Fahrzeughalters UBB ohne Zugang zum Fahrzeugabteil. Erkennbar sind keine Beschädigungen unterhalb und an der Türe vorhanden.

EZA erteilt dem Hessischen Rundfunk eine Rüge

Das Eisenbahn-Zentralamt Keltenhain (EZA) erteilt dem Hessischen Rundfunk (HR) eine Rüge wegen Zurschaustellung von grober eisenbahntechnischer Ahnungslosigkeit in der Öffentlichkeit. Hintergrund ist ein Bericht der Hessenschau, in dem das ehemalige Bahnbetriebswerk als “Bahnstellwerk in Dillenburg” bezeichnet wird.

Der Präsident und in dieser Funktion auch Sprecher des EZA, Dr. Reto Rüti, findet scharfe Worte: “gerade ein öffentlich-rechtliches Medium sollte durch ein Mindestmaß an Recherche keine derart irreführenden Begrifflichkeiten verwenden.” Zumal, so Rüthi weiter, der einleitende Text unter dem Video den Begriff “Bahnbetriebswerk” korrekt verwendet. Dies erwecke zusätzlich den Eindruck, dass “zur  Ahnungslosigkeit möglicherweise Nachlässigkeit hinzukommt”. Die Bewertung journalistischer Arbeiten liege jedoch nicht in der Kompetenz des EZA.

Außerhalb des Protokolls scherzte Rüthi, dass in einem Lokschuppen eines Bahnbetriebswerks Lokomotiven abgestellt werden, somit die Einheit aus Lokschuppen und Drehscheibe im Wortsinn durchaus etwas von einem “Bahnstellwerk” hätten. Mit ernsten Blick fügte er jedoch hinzu: ein Stellwerk ist ein definierter Begriff im Eisenbahnwesen, der nichts mit dem Stellen von Lokomotiven zu tun habe – weshalb der Fehler grob irreführend sein könne.

 

Screenshot des HR zum Video "Das Bahnstellwerk in Dillenburg"
Einbindung eines Videos der Hessenschau auf der Internetseite des Hessischen Rundfunks (06.10.2020)
https://www.hessenschau.de/tv-sendung/das-bahnstellwerk-in-dillenburg-seit-40-jahren-industrieruine,video-133904.html

IfwF kommentiert Spiegel-Artikel

Stellungnahme zum Artikel des Spiegel “Klimakrise – Die Katastrophe ist da…” von Kurt Stukenberg, erschienen am 16.09.2020

Das populärwissenschaftliche Institut für wahrheitsgerechte Forschung IfwF mit Sitz in Col d’Argent hat einen Artikel des Spiegel kommentiert.

“Die Katastrophe ist da…”

In dem Artikel setzt sich der Gründer und Präsident Prof. Nült mit der Botschaft des Spiegels auseinander, wobei die klimaleugnende Haltung des Instituts deutlich zum Vorschein tritt. Allerdings trifft Prof. Nült auch einen Kern der Problematik:  Während der Spiegel-Autor Kurt Stukenberg für eine Lösung die Notwendigkeit fordert  „Wirtschaft, Politik, ganze Gesellschaften und jeder Einzelne müssen sich ändern“ schätzt Prof. Nült dies – insbesondere eine Veränderung des Einzelnen – als hochgradig unrealistisch ein. Betrachtet man den mangelnden Veränderungswillen und zähen Fortschritt in Bezug auf den Klimawandel neutral, kann dieser Sichtweise ein gewisser Realismus nicht abgesprochen werden. Auch Greta Thunberg kommt mit der Aussage “Alle haben versagt” zu diesem Schluss.

Prof. Nült stellt eine eigene Lösung für das Problem dar, diese ist populärwissenschaft allerdings kaum zu überbieten: Aus dem Meer solle Wasser abgepumt, entsalzt und in die austrocknenden Gebiete gegossen werden. Damit seien sowohl die Probleme des steigenden Meeresspiegels, als auch die zunehmende Trockenheit in einigen Gebieten wie Kalifornien gelöst. Zur Vermeidung einer impliziten Bestätigung des Klimawandels stellt Prof. Nült klar, dass die Lösung unabhängig von den Ursachen für steigende Meeresspiegel und Trockenheit anwendbar seien.

Abschließend berichtet Prof. Nült von Gesprächen mit der U.S.-Regierung und Präsident Trump über eine konkrete Umsetzung der Maßnahmen.  Eine Anfrage hierzu im weißen Haus blieb bislang unbeantwortet.

Schaubild aus der Videobotschaft von Prof. Nült, das den Lösungsansatz des IfwF gegen steigende Meeresspiegel und austrocknende Landschaften skizziert.

Draxler Schuss bezeichnet Ordonnanzwaffenvergabe der Bundeswehr als skandalös

Benito Draxler bezichtigt C.G. Haenel der

Patentrechtsverletzung

Die in Keltenhain ansässige Waffenschmiede Adolf Draxler Schuss GmbH (ADS) sieht sich ungern in der Öffentlichkeit. Ein großer Mantel des Schweigens soll die blutigen Geschäfte im Ausland und in Kriegsgebieten verhüllen, nicht nur um Unruhen und Rufschädigungen für das Unternehmen durch Friedensaktivisten und Demonstranten klein zu halten, sondern auch um der Stadt Keltenhain die üppigen Gewerbesteuereinnahmen zu sichern – dies ohne die weiße Weste der Politik in Keltenhain zu verunreinigen. Die ADS fokussiert sich heute auf Cyber-Kriegsführung und Söldnerleistungen, letztere verbergen sich hinter einem komplexen internationalen Geflecht von Beteiligungsunternehmen und Kooperationen. Drittes Standbein der ADS ist nach wie vor ein klassisches Waffenprodukt, das Sturmgewehr X36. Das X36 besitzt in Fachkreisen einen hervorragenden Ruf, das komplexe Zusammenspiel aus Gewicht, Lauflänge, Munition und Zielgenauigkeit werde perfekt beherrscht, wie selbst Harald Kujat, Ex-General der Bundeswehr und ehemaliger Aufsichtsratschef des Wettbewerbes Heckler & Koch anerkennend feststellte.

Umso erstaunlicher, dass sich Benito Draxler, Vertriebschef und Mitglied der Unternehmerfamilie in dritter Generation, in die Öffentlichkeit wagt und hierbei relativ harsch auftritt. Anlass ist die Vergabe der Ordonnanzwaffen für die Bundeswehr, mit 120.000 Sturmgewehren ein prestigeträchtiger Großauftrag in der Branche. Die Vergabe sei in mehrfacher Hinsicht ein großer Skandal, so Draxler, einzig positiv sei der Umstand, dass Heckler & Koch nicht zum Zug gekommen sei. Der Erzrivale aus Oberndorf am Neckar galt in der Tat als Favorit, trotz der bekannten Schwierigkeiten mit dem aktuellen Sturmgewehr der Bundeswehr, dem G36. Der Auftrag ging nun an C.G. Haenel, ein kleiner Waffenhersteller im thüringischen Suhl, allerdings im Eigentum des staatlichen Waffenkonzern aus Abu Dhabi.

„Die Vergabe an C.G. Haenel ist untragbar“, so Draxler, „einerseits ist C.G. Haenel nicht in der Lage einen Auftrag in dieser Größenordnung abzuarbeiten – andererseits verletzt das angebotene MK556 Patente der ADS.“ Tatsächlich ist hierzu seit einigen Monaten ein Patenstreit im Gange. Draxler ist sich sicher, dass C.G. Haenel die technische Bewertung nur gewinnen konnte, weil „da mehr von unserem X36 als von jeder anderen Waffe drinstecke“. Immerhin scheint Draxler stolz darauf zu sein, dass selbst „ein billiges Plagiat des X36 besser sei als die Schrottflinten von Heckler & Koch“.

Der eigentliche Skandal aber sei der Ausschluss von ADS im Vergabeverfahren unter Nennung -laut Draxler- fadenscheiniger Gründe. „Wir haben sichere Belege dafür, dass die Vergabe nicht nach fairen Kriterien bestimmt werden sollte, sondern dass hier bewusst C.G. Haenel als Teil eines staatlichen Waffenkonzerns der Vereinigten Arabischen Emirate gestärkt werden sollte“ führt Draxler aus. Eine Teilnahme der ADS mit dem X36 WW03-01 hätte laut Draxler alle Wettbewerber chancenlos gelassen. Belege für eine unsaubere Vergabe bleibt er schuldig, mit dem Verweis auf das laufende Verfahren.

Auf Nachfrage sei im Hause ADS noch keine Entscheidung gefallen, ob man juristische Mittel gegen die Vergabe einleiten will. Er mache dies unter anderem von einer kurzfristigen Einigung im Patentstreit mit C.G. Haenel abhängig. Risiko eines Einspruchsverfahren sei laut Draxler, dass Heckler & Koch durch „korrupte Methoden“ doch noch zum Zuge komme.

Heckler & Koch gilt als stark verschuldet, der Verlust des Großauftrags um das Sturmgewehr der Bundeswehr könnte die wirtschaftlichen Schwierigkeiten verstärken, auch wenn Vorstandschef Jens Bodo Koch sein Unternehmen auf der Hauptversammlung kürzlich als wieder profitables Unternehmen präsentierte. Benito Draxler, ganz der kriegstreiberischen Familientradition treu bleibend: „Wir sind gut gerüstet, wir haben Zugriff auf die besten Söldner weltweit, wir haben die präziseren und durchschlagskräftigeren Waffen. Ein Besuch in Oberndorf wäre für uns ein Spaziergang, für Heckler & Koch die Apokalypse“.

Der Ausgang des Vergabeverfahren der Bundeswehr bleibt weiterhin offen und angesichts der vielschichtigen Interessenslage wird ein komplexes Verfahren erwartet. Für die ADS hat der kurze öffentliche Auftritt ihres Firmenchefs bereits Konsequenzen. Aus Kreisen der Keltenbergbahn verlautete, dass für den 26. September Trassen für mehrere Sonderzüge zum Bahnhof Mühlgarten angemeldet sind, von wo üblicherweise die Demonstranten vor die Werkstore der ADS und dann in die Innenstadt von Keltenhain ziehen. Das Ordnungsamt der Stadt Keltenhain bestätigte die „Anmeldung von Kundgebungen am 26. September“, hielt sich aber bedeckt über Anmelder, Art und Umfang der geplanten Aktionen.

Draxler Schuss bietet schusssichere Corona-Masken an

Die Pandemie führt zu Ausnahme der Unternehmensphiliosophie

Die Adolf Draxler Schuss GmbH (ADS) in Keltenhain bietet bislang keine Schutzausrüstung an. Firmenchef Benito Draxler machte in einem Interview vor zwei Jahren deutlich, dass dies Teil der Firmenphilosophie ist: „Schutzausrüstungen wie schusssichere Westen sind für uns kein sinnvolles Produkt. Unser Prinzip lautet Angriff ist die beste Verteidigung: Der Einsatz unserer Waffen bringt unsere Kunden in die einzigartige Situation, in jeder Situation den Gegner zuerst zu erlegen – und zwar bevor dieser überhaupt schießen kann.“

Inwiefern die Draxler nachgesagte Selbstironie hier unterschwellig mitschwang, lässt sich im Nachgang nicht mehr feststellen. Tatsache ist jedenfalls, dass er seine Prinzipien unter den aktuellen Umständen aufweichte. In einer unserer Redaktion vorliegenden Kundenmitteilung wird eine „schusssichere Corona-Schutzmaske“ beworben, die einen sicheren Schutz gegen Waffen anderer Hersteller biete. Die Aktion wird im Fyler erwähnt: „Unter den aktuellen Umständen sehen wir uns zu außergewöhnliche Maßnahmen getrieben und möchten zum Schutz der Soldaten unserer Kunden eine Corona-Maske anbieten, die gleichzeitig einen zusätzlichen Sicherheitsgewinn bietet“. Am Ende kehrt ADS mit einem fett gedruckten Disclaimer zu seinen Prinzipien zurück „Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die angebotenen Masken aufgrund der einzigartig hohen Präzision und Schlagkraft keinen Schutz gegen Waffen aus unserer Produktion bieten. Handfeuerwaffen aller bekannten sonstigen Hersteller sind durch die einzigartige Technologie der ADS-Corona-Schutzmasken jedoch wirkungslos.“

Eine Nachfrage bei ADS zu Verkaufszahlen und tatsächlicher Verwendung der Maske im Kriegsgeschehen bliebt unbeantwortet.

Keltenberger Laugenbrezel

Weltberühmt und Lecker. Die Keltenberger Laugenbrezel.

Urheber: Bäckerei am Bahnhof, Bahnhofsplatz, Keltenhain

Lizenz: Der kommerzielle Einsatz des Rezepts ist am Keltenberg (Landkreis Belenus Centrum-Keltenhain) nicht gestattet.


Zutaten (für 10 Brezeln):

Für den Teig:

Weizenmehl Typ 405500 gr
Hefe42 gr – (1 Würfel)
Zucker2 Esslöffel
Salz1 Teelöffel
Butter40 gr

Für die Lauge und das Topping

Wasser 1,5 l
Natron100 gr
Hagelsalz3 Teelöffel

Zubereitung

Der Teig
  • Den Zucker im Wasser auflösen und die Hefe einbröseln und durch Umrühren auflösenDas Hefe-Zucker-Wasser ca. 10 Minuten ruhen lassen
  • Das Mehl und das Salz in eine Schüssel geben
  • Das Hefe-Zucker-Wasser dazugeben und daraus einen Teig kneten und zu einer Kugel formen
  • Den Teig zudecken und an einem warmen Ort ca. 40 Minuten gehen lassen. Er soll sein Volumen etwa verdoppeln.
Teig zu Brezeln
  • Den Teig nach dem Gehen gut durchkneten
  • Zu einer Rolle formen und in 10 gleich große Stücke schneiden und zu Kugeln formen.
  • Die Teigkugeln zugedeckt etwa 20 Min. gehen lassen

         –> Backofen vorheizen nicht vergessen!

  • Die Teigkugeln zu einer langen, dünnen Rolle formen. Die Mitte ist dabei dicker, die enden dünner auszurollen
  • Die beiden Enden nach innen schlagen, um die typische Brezelnform zu kreieren. Inbesondere Kinder lieben es, beliebige andere Formen zu backen. In der Bahnhofsbäckerei ist der Laugen-Aupfau eine sehr beliebte Varante.
  • Die geformten Teile (Brezeln etc.) auf ein Blech mit Backpapier auslegen und für ca. 10 Minuten gehen lassen.
Die Brezeln werden Laugenbrezeln
  • Das Wasser für die Lauge (1,5l) aufkochen, die Temperatur herunterstellen
  • Wenn das Wasser nicht mehr kocht, 100 gr. Natron langsam in das Wasser rieseln lassen. !ACHTUNG! Zu rasches einstreuen führt zu Aufschäumen und damit Verbrennungsgefahr. Das Natron löst sich im Wasser auf.
  • Die Brezel-Teiglinge mit einer Schaumkelle in das Wasser geben, dabei die Oberseite nach unten in das Wasser eintauchen.
  • Die Brezel-Teigline 30 Sekunden ziehen lassen.
  • Die Brezeln wieder auf das Bleck legen und nach Belieben mit Hagelsalz bestreuen
Brezeln backen.
  • Das Blech in den auf 180 Grad vorgeheizten Backofen schieben
  • Die Brezeln ca. 15-20 Minuten backen.
  • Den Backvorgang am Ende in rascher Folge beobachten, da es von “genau richtig” bis “zu spät” nur eine sehr kurze Zeitspanne ist.
  • Herausnehmen und: Lecker!

Empfehlung

In der Bahnhofsbäckerei verkaufen sich die Brezeln sehr gut als

  • Butterbrezeln mit salziger Butter
  • Belegt mit Lyoner, verfeinert mit körnigem Dijon-Senf und Cornichon-Streifen

Im Gasthaus zum Adler in der Burgstraße (Bahnhofsviertel) werden die Keltenhainer Laugenbrezeln zu hausgemachten Weißwürsten serviert.

Piko 40501 221 115-9 (V200.1) mit Sound

Die Lok    
Loknummer 221 115-9  
Hersteller Piko  
Artikelnummer 40501  
Erscheinungsjahr 2019  
     
Das Vorbild    
https://de.wikipedia.org/wiki/DB-Baureihe_V_200.1  
   
Optik   ****
Gesamteindruck

Sehr gut gelungener Gesamteindruck, insbesondere auch die Rundung der Frontseiten. 

 

Vorbildtreue

Die Lokomotive wirkt sehr vorbildgetreu, für den Nicht V200.1-Experten gibt es nichts auszusetzen.

 
Detaillierung

Die Detaillierung ist sehr gut, Griffstangen, Türgriffe und viele Details sind filigran ausgeführt.

 
Lackierung Die Lackierung ist einwandfrei.  
Beschriftung Die Beschriftung ist einwandfrei, allerdings ohne diese inhaltlich im Detail geprüft zu haben.  
 Zurüstteile Es sind Zurüstteile für die Lokfront und für den Vitrineneinsatz enthalten.  
Technik   ****
Konzept
  • Kunstoffgehäuse auf Metallrahmen.
  • Mittig liegender Motor, über Kardanwellen und Achsgetriebe in den Drehgestellen werden alle Achsen angetrieben.
 
Zugkraft Die Lokomotive hat eine sehr gute Zugkraft, insbesondere im Vergleich zu anderen Soundlokomotiven. Sie zieht einen gutlaufenden Güterzug mit 13 Wagen (davon 5 Zweiachser) durch die Keltenainer Höllenkurve (3%, 180° in 216mm Radius), mit etwas Schleudern bei der Ausfahrt.  
Digital   ****
Konzept Im Gegensatz zu anderen Herstellern liefert Piko die Soundlok mit einer Schnittstelle und ermöglich damit einen flexiblen Decodereinsatz. Das ist positiv hervorzuheben!  
Decoder

Pico Smart-Deoder 4.1

 
Schnittstelle

Next 18

 
     
Sound   **
Konzept Der Lautsprecher ist im Boden eingebaut.  
Klang Der Klang ist gut und sauber.  
Soundprojekt

Das Soundprojekt ist schlecht. Der Sound wirkt nicht wirklich getroffen, zudem gibt es auffallende Mängel:

  • Fährt man langsam los, ist kaum eine Veränderung im Geräusch wahrzunehmen. Das Aufdrehen und dann erst in Bewegung setzen fehlt.

Der Sound ist zudem nicht lastabhängig. Es wirkt unrealistisch, wenn eine Lok im Standgas einen schweren Zug den Berg hoch zieht.

 
     
Dokumentation   ****
Anleitung
  • Eine Kurzanleitung liegt bei
  • Enthält die wesentlichen Angaben
  • Öffnen und Decodereinbau sind anschaulich bebildert
  • Online sind aus www.piko.de weitere Unterlagen zur Lokomotive verfügbar

 

Funktionstabelle

Vorhanden

 

CV-Beschreibung

Vorhanden

 

Ersatzteilblatt

Vorhanden

 

Fazit    
Preis-Leistung
(Preise 19.11.19)

(Soundvariante, 169,99)

***

(Analogvariante, 79,99)

*****

Empfehlung

Die Lok muss man kaufen! Wenn man irgendwie noch Platz für eine V200 hat…. Die Lok ist top und eine Verbesserung gegenüber den 221 von Minitrix und Fleischmann.

Aber: wer mit Sound fahren möchte, sollte die Analogvariante kaufen und diese mit einem besser Sounddecoder und Soundprojekt ausstatten.

 

     

Legende    
  Herausragend *****
  Sehr gut ****
  Gut ***
  Mäßig **
  Schlecht *
  Katastrophe o

https://de.wikipedia.org/wiki/DB-Baureihe_V_200.1

Lagemeldung Corona-Virus 200319

Das Eisenbahn-Zentralamt hat in Abstimmung mit den Gesundheitsbehörden in Deutschland, der Schweiz und Frankreich und dem Trinationalen Gesundheitsrat folgende erneut verschärfte Maßnahmen bezüglich des Eisenbahnverkehrs im Landkreis Belenus-Keltenberg erlassen. Einbrechender Personenverkehr in den Landkreis ist weitgehend eingestellt. Die Einreise ist nur nach medizinischer Untersuchung gestattet. Im Eisenbahnverkehr sind die EVU verantwortlich für die Umsetzung der Maßnahmen. 

Fernverkehr

  • Fernzüge Deutschland-Schweiz halten nicht in Keltenhain und Col d’Argent. Sofern dispositiv möglich, werden die Züge über die Rheintalbahn umgeleite. Die Züge enden/beginnen in Basel Bad. Bf.
  • Fernzüge Deutschland/Deutschland via Basel halten in Keltenhain. Der Halt ist nur an den Gleisen 2 und 3 zugelassen um aussteigende Fahrgäste gebündelt in den Untersuchungsbereichs des Bahnhofs zu leiten. Verfahren gem. besonderer Anweisung.
  • Fernzüge Karlsruhe-Frankreich entfallen.
  • Fernzüge ab/nach Keltenhain und Höllenbronn entfallen 
  • Fernzüge Freiburg-Frankreich entfallen.
  • Autoreisezüge von/nach Keltenhain entfallen.

Nahverkehr

  • Nahverkehr Offenburg/Freiburg-Basel wird via Rheintalbahn umgeleitet.
  • Nahverkehr aus Délemont/Porrentruy entfällt.
  • Nahverkehr aus Kruth/Thann – Mulhouse verkehrt nur bis Mulhouse (Sonntagsfahrplan)
  • Nahverkehr aus Höllenbronn – Belenus Centrum verkehrt viermal täglich
  • Nahverkehr aus Basel / Hochrhein / Wiesental endet in Basel Bad Bf.
  • Nahverkehr aus Zippenburg (Zippenburger Linie) verkehrt sechsmal täglich
  • Nahverkehr aus Kandern via Zippenburger Talhafen endet in Haltingen.
  • Es wird ein Pendelverkehr Zippenburger Talhafen – Keltenhain – Col D’Argent eingerichtet. Der Zug verkehrt sechsmal täglich.

Versorgung und Corona-Einsatzverkehre

  • Der Versorgungszugs Zippenburg verkehrt planmäßig. Die Personenbeförderung entfällt. 
  • Es verkehrt ein zusätzlicher Versorgungszug ohne Personenbeförderung Zippenburger Talhafen – Keltenhain – Belenus Centrum – Höllenbronn

Sollten Priorisierungsentscheidungen zur Aufrechterhaltung bzw. Abwicklung des Bahnbetrieb erforderlich sein, gelten folgende Prioritäten:

  1. Corona Einsatzzug
  2. Güterverkehr: Versorgungszüge
  3. Güterverkehr: übrige Züge
  4. Personenverkehr 

Der Transport der infizierten Patienten erfolgt weiterhin mit einem nun nach Bedarf mehrfach täglich verkehrenden Corona-Einsatzzug unten besonderen betrieblichen Bedingungen von den Test- und Erstaufnahmestellen in Kandern, Schopfheim, Lörrach (ARZ-Terminal), Basel, Muttenz, St. Louis und Mulhouse. Ein weitere Zuggarnitur wird derzeit vorbereitet.